Von Wertheim nach Bad Mergentheim

Allgemeine Tour Daten

Länge : 48 km
Fahrzeit : ca. 3 h
Start am :

wertheim-mergentheim  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Strecken Informationen

Wertheim
Wertheim
Wertheim
Wertheim

Wertheim

Wertheim ist die nördlichste Stadt Baden-Württembergs und liegt im Nordwesten des Main-Tauber-Kreises an der Mündung der Tauber in den Main, an den Ausläufern des Odenwaldes bzw. des Spessarts jenseits des Mains.
Das 138,63 Quadratkilometer große, im Norden vom Main begrenzte Gemeindegebiet gehört in seinen westlichen Teilen mit der Wertheimer Hochfläche und den tief eingeschnittenen Tälern des Mains und der Tauber naturräumlich zum Sandstein-Spessart und in seiner östlichen Hälfte zur Marktheidenfelder Platte. Die tiefste Gemeindestelle liegt am Main in Richtung Dorfprozelten mit 127 Metern Höhe, der höchste Punkt unweit südlich auf dem Vorderen Berg mit etwa 412 Metern Höhe.

Wertheim
Wertheim
Wertheim
Wertheim

Kloster Bronnbach
Kloster Bronnbach
Kloster Bronnbach
Kloster Bronnbach

Kloster Bronnbach

Das Kloster Bronnbach (lateinisch Monasterium Brunnbacensis), später auch Schloss Bronnbach, ist eine 1151 gegründete ehemalige ZisterzienserAbtei, die 326. des Ordens. Der Gebäudekomplex – im unteren Taubertal gelegen – befindet sich heute auf dem Gebiet der Stadt Wertheim im Weiler Bronnbach auf der Gemarkung der Ortschaft Reicholzheim im Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg. Das Kloster der Zisterzienser ging aus der nicht mehr lokalisierbaren Burg Bronnbach hervor.

Seit 1986 ist das ehemalige Kloster Eigentum des Main-Tauber-Kreises. Heute sind verschiedene Institutionen in den Klostergebäuden untergebracht, seit 2000 auch eine Ordensniederlassung der Kongregation der Missionare von der Heiligen Familie.

Kloster Bronnbach
Kloster Bronnbach
Kloster Bronnbach
Kloster Bronnbach

Gamburg

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Niklashausen

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Tauberbischofsheim
Tauberbischofsheim
Tauberbischofsheim
Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim

Der Stadtkern Tauberbischofsheims liegt im baden-württembergischen Teil Frankens, in einem breiten, beständig nordnordwestlich laufenden Talabschnitt der unteren Tauber. Am Südrand der Stadt mündet von links der Brehmbach in den Fluss.

1954 kam es auf Initiative von Emil Beck – der durch Fechtszenen aus dem Kinofilm Die drei Musketiere inspiriert wurde – zur Gründungsversammlung einer Fechtabteilung im TSV 1863 Tauberbischofsheim. 1967 wurde stattdessen ein eigener Fecht-Club Tauberbischofsheim gegründet, der den Ruf Tauberbischofsheims als „Fechterstadt“ und „Medaillenschmiede“ ab den 1970er Jahren prägte. Beim Fecht-Club Tauberbischofsheim wurde 1986 der Olympiastützpunkt Tauberbischofsheim gegründet. 1988 errangen die Tauberbischofsheimer Fechter bei den Olympischen Spielen in Seoul mit 6 Medaillen ihren größten Erfolg.

Der Fecht-Club Tauberbischofsheim bietet mit Unterstützung durch den DOSB mit dem „Modell Tauberbischofsheim“ ein Voll-/Teilinternat als eine Eliteschule des Sports an. Das schulische Umfeld wird in Kooperation mit fünf Partnerschulen mit Sportprofil erbracht.

Tauberbischofsheim
Tauberbischofsheim
Tauberbischofsheim
Tauberbischofsheim

Lauda - Königshofen
Lauda – Königshofen
Lauda - Königshofen
Lauda – Königshofen

Lauda – Königshofen

Lauda liegt im Main-Tauber-Kreis, dem nördlichsten Landkreis Baden-Württembergs in der historisch als Tauberfranken bekannten Region. Lauda hat 5.972 Einwohner und nimmt eine Fläche von 12,55 km² ein.

Die älteste erhaltene urkundliche Erwähnung von Lauda stammt aus dem Jahr 1150. Damals war Lauda Eigentum der auf der Burg Lauda ansässigen Edelherren von Luden (d. i. Lauda). Karl Schreck leitet den Ortsnamen aus dem Keltischen ab (Lutuhezi) und verweist damit auf eine möglicherweise noch sehr viel frühere Ansiedelung.

Lauda - Königshofen
Lauda – Königshofen
Lauda - Königshofen
Lauda – Königshofen

Bad Mergentheim
Bad Mergentheim
Bad Mergentheim
Bad Mergentheim

Bad Mergentheim

Bad Mergentheim ist eine Stadt an der Tauber im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs, etwa 35 Kilometer südwestlich von Würzburg bzw. 56 Kilometer nordöstlich von Heilbronn. Vor der Bildung des Landes Baden-Württemberg war sie die nördlichste Stadt Württembergs. Heute ist sie mit 24.752 Einwohnern (31. Dezember 2023) die bevölkerungsreichste Stadt des Main-Tauber-Kreises und ein Mittelzentrum der Region Heilbronn-Franken.

Mergentheim wurde im Jahr 1058 erstmals urkundlich als „Mergintaim“ erwähnt und war von 1525 bis 1809 Dienstsitz des Hoch- und Deutschmeister Ordens. Seit 1926 trägt die Stadt die Bezeichnung Bad.

Bad Mergentheim
Bad Mergentheim
Bad Mergentheim
Bad Mergentheim
Landgasthof Weinstube Taubertal Hotel Restaurant Kippes

EZ : ___ € / Nacht inkl. Frühstück

Adresse

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